Sommer, Sonne, Urlaub klingt traumhaft. Doch manche Reiseziele verwandeln sich zwischen Juni und September in wahre Albträume. Überfüllte Strände, stundenlange Warteschlangen und Temperaturen jenseits der 40 Grad.
Wer diese Orte im Hochsommer besucht, erlebt oft mehr Frust als Erholung. Die Einheimischen protestieren, die Preise explodieren, die Sehenswürdigkeiten sind kaum erreichbar.
Hier sind 15 beliebte Reiseziele, die man im Sommer besser meiden sollte und warum Frühling oder Herbst die klügere Wahl wäre. Das erste Ziel überrascht fast jeden.
Barcelona

Über 30 Millionen Besucher pro Jahr, die meisten im Sommer. Am Strand Barceloneta liegt man Handtuch an Handtuch. In den engen Gassen der Altstadt bekommt man kaum Luft. Über 35 Grad wird Sightseeing zur Qual. Taschendiebstähle verdoppeln sich in der Hochsaison. Einheimische hängen Transparente auf: „Touristen, geht nach Hause.“ Die Stadt protestiert gegen die eigene Beliebtheit. Barcelona zerlegt sich langsam selbst. Aber die nächste Stadt ist in noch schlimmerem Zustand.
